Rupert Leger    (Banjo, Gitarre, Gesang ond zuaschdändig fier älles Adminischdrative...)

Schon als Fünfjähriger begann Rupert mit Klavierunterricht, spielte bei Schulfesten, brachte sich das Gitarrespielen selbst bei und heizte in den 60er Jahren bei einer Beatgruppe mit. Nach langjähriger Begleitung als Organist (jetzt Keyboarder genannt) in einer Stuttgarter Tanzband kaufte er sich ein Banjo, lernte dies und war Mitbegründer der jetzigen Besetzung. Er ist Manager der Gruppe, komponiert und schreibt die schwäbischen Texte. Ansonsten ist er mittlerweile „wohlv’rdiendr Pensionischd“, wie er sich zu nennen pflegt.

Rainer Ruf   (Trompete ond s'Gschwätz an dia Leud na)

Schon mit 14 Jahren war er ein enthusiastischer Verehrer Louis Armstrongs, hörte nachts Jazzsendungen der BBC London obwohl der Jazz, vor allem Dixieland erst in den Sechzigern richtig populär wurde. Rainer genoss berufsbedingt nur eine kurze musikalische Ausbildung, lernte mehr oder weniger nach Gehör und brachte sich so im Wesentlichen alles selbst bei. Erst seit Gründung der GLUZGER spielte er mit viel Freude so richtig Bierjazz. Durch die Mithilfe seiner Band und seinem eigenen Willen kam der gelernte Bäckermeister auf den heutigen Stand seines musikalischen Könnens. Nebenbei führt er die Band noch mit flotten Sprüchen durchs Programm.

 

Matthias Hans   (Klarinette, Tenorsaxofon, ond zuaschändig fier d'hompeidsch)

Die schwäbische Antwort auf Benny Goodman kaut liebevoll an seiner Schwarzwurzel, wenn er nicht gerade Saxophon spielt. Nach einer fundierten Ausbildung im Musikverein gründete er mit 16 Jahren seine erste Schüler-Jazzband. Weitere Stationen führten ihn in etablierte Bands der Stuttgarter Jazzszene, wie z.B. das "Dixieland & Swing Orchestra" und die "Swinging Jazzmen". Als er das Angebot bekam ein GLUZGER zu werden, konnte er nicht nein sagen. "Mit seinen technisch versierten Improvisationen ist er die ideale Ergänzung unserer Frontline". Durch seine liebenswerte eigene Art zur allgemeinen Kommentierung sorgt er gerne für spontanen Humor, nicht nur in der Band.

Claus Nopper  (Posaune, ond zuaschdändig fier de ganz Technik...)

Der gebürtige Schwarzwälder kam über das Klavier, mit dem er in der Schule schon Jazzmusik machte, zur Posaune und spielte als Jugendlicher in verschiedenen Bands. In der Folgezeit schätzte man sein Können in Bigbands wie „Ictus-Reunion“ und Studiobandformationen.  Er ist ein echter Insider und Kenner des Jazz und Dixieland. Im Berufsleben stand er seinen Mann als Angestellter im öffentlichen Dienst und ist mittlerweile ebenfalls im (Un)Ruhestand. Auch seine "Goschahobel"-Soli in manchen Bluessongs sind nicht nur gerne gehört, sondern auch berühmt.

Ralf Nopper  (Schlagzeug, ond zuaschdändig fier d'Aaaalag...)

Seit er ein kleiner Lausbub war/ist hatte er immer das Ziel Schlagzeug zu spielen. Mutter´s Kochtöpfe und alte Waschmittelpackungen mussten zunächst als Drumset herhalten bis er sich mit 11 Jahren das erste richtige Set kaufen konnte und sich von da an das Trommeln selbst beibrachte.
Seine Laufbahn führte ihn vom Schulorchester und der Bigband hin zu seinen erfolgreichen beiden eigenen Bands "Piracy" und "Vanish". Seit 2005 gehört er fest zu den GLUZGERn, hat sich bestens eingewöhnt  und korrigiert den Altersdurchschnitt doch ein wenig nach unten.

Karl-Otto Schmidt aus Pforzheim ist das neueste Bandmitglied bei den Gluzgern. Mit Kontrabass und Tuba oder Sousafon ist er für das Bassfundament zuständig.

In den 70er + 80er Jahren war Karl-Otto in der Unterhaltungsmusik beheimatet.

Die Umrahmung von Karnevalssitzungen wie auch Tanzturniere waren damals die musikalischen Schwerpunkte. Über die Klassik (Sinfonie Orchester) kam Karl-Otto in den 90er Jahren zum Jazz.

Als das Angebot der Gluzger kam, eine der beliebtesten Jazzformationen im süddeutschen Raum zu verstärken, konnte er einfach nicht nein sagen.

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